Babyspielzeug – Wichtig für die Entwicklung des Babys

Kinder spielen bereits im Mutterleib. Das ungeborene Kind tastet die Nabelschnur ab, es spielt mit Händen und Füßchen, nimmt Geräusche, wie zum Beispiel die sanften Klänge einer ausgezogenen Spieluhr auf dem Bauch der Mutter, wahr und unterscheidet zwischen hell und dunkel. Was erwachsene Menschen als „spielen“ bezeichnen ist für so kleine Menschenkinder „harte Arbeit“. Alle Sinneseindrücke müssen erfasst, verarbeitet, zugeordnet und wiedererkannt werden.

Kinder spielen bereits im Mutterleib. Das ungeborene Kind tastet die Nabelschnur ab, es spielt mit Händen und Füßchen, nimmt Geräusche, wie zum Beispiel die sanften Klänge einer ausgezogenen Spieluhr auf dem Bauch der Mutter, wahr und unterscheidet zwischen hell und dunkel. Was erwachsene Menschen als „spielen“ bezeichnen ist für so kleine Menschenkinder „harte Arbeit“. Alle Sinneseindrücke müssen erfasst, verarbeitet, zugeordnet und wiedererkannt werden.

Nach der Geburt spielt das Baby tüchtig weiter. Zwar erkennt es sein neues Umfeld nur schemenhaft aber leuchtende Farben, menschliche Gesichtszüge und sanfte Klänge scheinen sehr beliebt zu sein. Idealerweise sollten die ersten Spielsachen an das primäre Spielverhalten im Mutterleib anknüpfen: Spieluhren mit hellen und sanften Tönen, Lichterspiele, kleine Kuscheltiere mit menschlichen Gesichtszügen, weiche Kuscheldeckchen und Mobile wie die auf http://www.mybestbaby.de/spiel-spass/mobile/ sind der Hit.
Ab dem dritten Lebensmonat sind die Sinneswahrnehmungen bedeutend fortgeschritten; das Baby erkennt Mutters Stimme, Duft und Gesicht wieder. Sensorische und motorische Reize treten stärker in den Vordergrund. Es darf gerasselt, geknistert und gegriffen werden: Bunte Greifspielzeuge (mit oder ohne Glöckchen), kleine Rasseln und Kinderwagenkette mit großen bunten Figuren erfreuen sich großer Beliebtheit.

Aus verständlichen Gründen sollten Spielsachen nicht alle auf einmal angeboten werden, es würde das Baby maßlos überfordern. Bewährt hat sich die Methode ein Spielzeug pro Ort: Für Wickelkommoden, Kinderwagen, Wiegen, Babybettchen, Liege- oder Autoschalen reicht ein Spielzeug, maximal zwei Gegenstände, völlig aus. Überzählige Spielsachen können verstaut oder als Dekoration auf Regalen verteilt und zur passenden Zeit hervor geholt werden.

Beim Kauf von Babyspielzeug ist auf Herstellungsmaterial, Verarbeitung und Beschaffenheit zu achten. Seriöse Hersteller versehen ihre Produkte mit einer Liste von Inhaltsstoffen und lassen die Gegenstände auf Haltbarkeit und Sicherheit testen. Das Spielzeug darf keine giftigen oder allergieauslösenden Substanzen enthalten, Farben sollten natürlich sein und keine toxischen Lösungsmittel enthalten. Bemalungen dürfen weder abplatzen noch abfärben. Im Idealfall haben die Spielsachen keine kleinen Teile, die verschluckt oder eingeatmet werden können. Lange Bänder, Schleifen, Schlaufen und Kordel sind lebensgefährlich und deswegen Tabu! Spielsachen aus Holz weisen eine glatte und ebenmäßige Oberfläche auf, sie dürfen nicht splittern, sollten keine Risse oder Furchen und – selbstverständlich – keine Nieten, Nägel oder Heftklammern haben.

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